unser sohn phillip
  der tag
 
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Der Tag der unser leben veränderte war der 04.03.08.

 

Mein Mann kam um ca.10.00 Uhr mit meiner Mutter in die Klinik. Mein Mann holte die Zwillinge aus dem Kinderzimmer, da sagte die Säuglingsschwester, das nachher nochmal ein Kinderarzt auf einer unsere Zwillinge schauen müßte. Er durfte sie aber nochmal mit auf mein Zimmer nehmen. Nach einer halben Stunde kam dann auch die Säuglingsschwester. Sie sagte, das der Kinderarzt jetzt da wäre und sie nahm unsere Zwillinge mit ins Kinderzimmer. Ich wollte dann mal auf die Toilette und bin auf der Toilette zusammen gebrochen.

 

Als ich dann wieder in meinem Bett lag, kam auch die Kinderärztin und erzählte uns, das unser sohn in einer anderen Kinderklink muß.Die Kinderärztin sagte uns das was mit dem Herzen nicht stimmt. Haben nicht wirklich mit dem schlimmste gerechnet. Mein Mann fuhr nach Hause um die Geschwister zu holen. Gerade wieder im Krankenhaus angekommen ist mein Mann zu denn Ärzten gegangen um Informationen über unseren Sohn Phillip zubekommen.

Die leider durften uns keine Auskunft geben.Darauf hin ist mein Mann in die andere Kinderklinikgefahren.Meine Töchter blieben bei mir und ihrem Brüderchen. ein Mann holte unterwegs noch meine Mutter ab und fuhren in die Klinik. In der zwischenzeit kam der Entbindungsarzt (Prof. Dr.) zu uns und schickte den ganzen Besuch raus und blieb an meinem Bett stehen. Er sah meine Kinder an und sagte das sie auch raus müßten.Er sagte mir mit zittriger Stimme das er eine schlimme Nachricht hätte. Er fragte ob schon mein Mann in der anderen Kinderklinik wäre. Ich sagte er wäre unterwegs. Die andere Kinderklink hat in angerufen, das sie bei Phillip einen schweren Herzfehler entdeckt haben und das sie in diesem Moment unseren Sohn am wiederbeleben sind. Es war ein Schock. Ab diesen Moment habe ich nichts mehr wargenommen.Es war zu als ob ich Träumen würde.Fragte mich warum uns warum nur. Der Entdindungsarzt sagte mir auch noch das unser Sohn unter Down-Symdrom leiden würde.

 

Das war mir in dem Moment so egal.Dachte mir nur er soll überleben. Ich durfte leider nicht in die andere Klink, weil ich viel zu schwach wäre.( zu viel Blutverluss)..

Ich rief sofort meinen Mann an und sagte ihm, das er sich beeilen müßte. Mein Mann war geschockt, weil wir nicht mit so etwas gerechtet haben. Uns würde sowas ja nicht passieren.Er kam in die Kinderklinik an und wurde schon von einem Kinderarzt empfangen. Der Kinderarzt nahm uns( mein mann und meine Mutter) mit in einem Elternzimmer und sagte das Phillip einen schweren Herzfehler hatte.Die letzte Herzkammer öffnete sich in diesem Moment noch nicht. Er müßte noch 3 weitere Spitzen ins Herz bekommen. Der Arzt ging zu unserem Sohn Phillip und gab ihm die Spritzen ( mein Mann durte nicht dabei sein) kam nach ca.10 min. zurück .Er sagte das die Spritzen ihn nicht helfen würden und nahm meinen Mann und meine Mutter mit in die Intensivstadion wo unser Sohn lag.Als mein Mann seinen Sohn sah war er geschockt. Es standen bestimmt 6 Ärzte um ihn herrum. Der Kindrearzt fragte meinen Mann ob er sein Sohn auf dem namen Phillip taufen lassen möchte. Die Kinderärzte hörten auf unseren Sohn wiederzubeleben.Dann gaben sie ihn meiem Mann auf dem Arm. Er sah aus als ob er schliefe.

Unser Soh starb um 16.40 Uhr

.Mein mann rief mich an und sagte das unser sohn verstorben ist.für mich viel eine Welt zusammen.Meinen anderen Sohn durfte mir keiner mehr aus meinem Armen nehmen.Er gab mir die Kraft die ich in diesem moment brauchte.Meine zwie Töchter saßen mit bei mir auf dem Bett und haben erstmal eine runde geweint.

Danch kam dann auch schon meine Schwägerin und meine Freundin ins Krankenhaus. Meine Schwägerin nahm mir die zwei Töchter ab und dann nahm mich meine Freundin in die Arme und wir weinten los. Mein Mann Benachrichtigte noch unsere anderen Freunde die sich Abends alle getroffen haben und an uns gedacht haben. Ca. um 17.30 Uhr kam mein Mann zu mir in die Klinik und wir schauten uns nur an und fingen an zu weinen.Er sagte ich dürfte mich noch von unseren Sohn verabschieden. Aber ich habe es nicht getan.Ich wollte ihn so in Erinnerung behalten,wie ich ihn zum letzten mal gesehen habe. Ich weiß´heute bereue ich das.Aber zu dieser zeit konnte ich nicht Abschied nehmen. Wir werden unser Sohn immer in unseren Herzen tragen.

Wir vermissen ihn so sehr.

 

Wir möchten uns auch bei allen bedanken die in dieser Zeit für uns da waren: Unseren Eltern Herbert u.Annemie, Gaby u.Albert, unseren Geschwistern Gerda, Kevin (der mit mir die schöne Seite gestaltet) und Heike.Dann unsere Freunde Michaela u.Frank u.Kinder, Gaby u.Manni u.Kinder, Anke u.Marco u.Kinder, Ellen u.Fibby u.Kinder, Steffi und Sascha u.kinder,Petra u. Adi u.Kinder .und bedanken möchten wir uns auch bei denn: Fam.Godesberg, Fam.Thime, Frau Michel, Familie Newrzella und Firma Colonia bei unseren Arbeitskolleginnen und Kollegen.Und alle die an uns gedacht haben. Danke euch allen. Eure Familie Hugot Sascha u. Franziska u.Vanessa u.Saskia und der kleine Dominik-Phillip

 
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